Von Regenbogenfarben und Unternehmenswerten

Unternehmen greifen gesellschaftlich relevante Werte und Wertediskurse auf, um sich zu positionieren. Dies ist einerseits notwendig und auch begrüßenswert. Werte müssen dann aber auch aktiv gelebt werden. Reine Lippen-Bekenntnisse bringen nicht viel. Im Gegenteil können diese das Vertrauen in Unternehmen und Marken weiter schwächen.

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Homeoffice: Pflicht oder Kür, Lust oder Frust?

Homeoffice ist keine Erfindung aus Corona-Zeiten. Gleichwohl hat die Diskussion darum einen enormen Schub erhalten. Die Bewertungen fallen dabei sehr gemischt aus. Sinn machen daher nur fundierte und differenzierte organisationale Analysen. Entscheidend bleibt für das einzelne Unternehmen hier eigene Wege und Angebote zu finden. Solche, die wirklich zum Unternehmen...

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Shitstorms: Eine große Höhle voller Löwen und Löwinnen

Shitstorms gegen Unternehmen und deren Produkte und Werbung sind in den sozialen Medien längst kein Einzelfall mehr. Als Symptome einer von schneller Erregung, Empörung, beleidigt Sein, Egozentrismus und Anstachelung geprägten Zeit können Shitstorms letztlich jeden treffen. Kann man Shitstorm-Gefahren voraussehen, bemessen und verhindern? Welche Rolle und welchen Nutzen hat...

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Employee Experience verstehen, messen und verbessern

Es lohnt sich für Unternehmen, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besser, häufiger und differenzierter zuzuhören. Klassische Mitarbeiterbefragungen mit größeren Zeitabständen reichen dafür in der Regel nicht aus. Erforderlich ist ein umfassenderer „Employee Experience“ Management-Ansatz, der proaktiv, flexibel und differenziert ausgestaltet werden sollte und der Entwicklung der Unternehmenskultur ein stabiles und...

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Warum Marktforschung mehr Lobby, Weitblick und Begeisterung braucht

Customer-Insights können ihr volles Potenzial erst dann entfalten, wenn diese auch mit Blick auf strategisch relevante Fragestellungen des Unternehmens gewonnen und genutzt werden. Erst so kann Kundenzentrierung wirklich die Priorität gewinnen, die ihr in vielerlei Absichtserklärungen eingeräumt wird. In der Praxis erscheint dies längst noch nicht ausreichend der Fall...

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Aufschieberitis: Für Mitarbeiterbefragungen gibt es keinen „richtigen“ oder „falschen“ Zeitpunkt!

Mitarbeiterbefragungen fristen als Instrument der Unternehmensführung und -entwicklung häufig ein Schattendasein. Gerne fallen sie auch der „Aufschieberitis“ zum Opfer. Wertvolle Potenziale bleiben so unerkannt und werden verschenkt. Getrieben von Defensivhaltungen und Versagensangst wird Fortschritt im Unternehmen so gelähmt statt befördert. Es geht aber auch besser und anders …

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„Design Thinking“ oder eifriger „Innovationssprech“ machen allein noch keine Innovation!

Nach Innovationen zu rufen, und deren Fehlen zu beklagen, fällt leicht und ist weit verbreitet. An Ideen dafür mangelt es in der Regel auch nicht. Nadelöhr ist und bleibt die konkrete Umsetzung in der Praxis. „Innovationssprech“ oder „Innovationsgehabe“ ersetzen keine wirklichen Innovationen. Es braucht integriertes, entschlossenes und idealerweise vorausschauendes...

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Sieglein, Sieglein an der Wand… Über den Sinn und Unsinn von Siegeln

Siegel boomen. Es gibt kaum etwas, für das es heute kein qualitätsversprechendes Label oder eine Auszeichnung gibt. Zugleich werden Siegel in ihrer Relevanz deutlich überschätzt. Der Einsatz sollte von Unternehmen daher genau überlegt sein …

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